Samstag, 17. Oktober 2009
Die Welle
tobman, 03:47h
So mal wieder ein paar Worte und vor allem Bilder von mir.
Letztes Wochenende waren wir zum ersten mal, seit wir in Australien sind, alleine unterwegs. Das Wochenende wollten wir dann nutzen um gechillt irgendwo am Strand zu bleiben und ein bisschen zu surfen.
Am ersten Tag war allerding nicht wirklich viel los, weshalb ich hier so kritisch "Secrets" beäuge, ohne mich sonderlich nass zu machen.

Ein Stück weiter über die Felsen geklettert haben wir dann auch endlich ne Welle gefunden die es wert war ins Wasser zu gehen. Da der Wind ziemlich stark war und unter Wasser ganz viele schön rund geschliffene, aber trotzdem harte, Steine waren musste ich ohne Janna ins Wasser gehen.
War aber gar nicht so schlimm, wie das Schild vermuten lässt.
Sind dann nach ein paar Wellen unverletzt weitergezogen um einen guten Platz zum übernachten zu finden, an dem frühs auch noch schöne Wellen brechen müssten.
Eigentlich dachten wir das an "Point Arkwright" zu haben. War aber dann nicht so, weshalb uns nette Locals empfohlen haben, weiter nach Noosa zu fahren.
Dort haben wir dann erst mal zwei Koalas in freier Natur gesehen. Wären wir glatt drann vorbeigelaufen, wenn nicht schon Leute unter dem Baum gestanden wären.

Auf der Suche nach Wellen wurden wir dann erst am letzten, weitesten entfernten Strand im National Park fündig. Schöne 1,5 Meter Wellen und wenige Leute. Wunderbar. Da wir unsere Boards erst mal im Auto gelassen haben mussten wir zurück und dann mit Board wieder zum Strand laufen.
Zurück in Alexandria Bay sahen die Wellen dann etwas anders aus:
Hmm beeindruckend.

Ui ein Surfer in der Welle....

Ist der aber klein... oder doch nicht und die Welle ist einfach doppelt so groß wie er?

Weil wir ja den weiten Weg gelaufen sind und man auch nichts unversucht lassen sollte, bin ich dann auch mal ins Wasser.
Immer schön im Channel (siehe oben) mit der Strömung auf die Felsen zu und dann daran vorbei durch die Wellen tauchen...
Soweit der Plan... hat beim ersten Versuch nicht geklappt, war dann doch irgendwie wieder am Strand.
Also zurück zum Channel, ne Pause zwischen den Sets abwarten und dann ganz ganz schnell paddeln. Umsehen, ja ich bin vorbei an den Felsen, die anderen 4 Surfer sind ungefähr auf gleicher Höhe. Scheint eine gute Position zu sein. Die nächsten beiden Wellen sehen das anders. Ich schaffe es gerade so darunter durchzutauchen, fühle wie sie an meinen Beinen ziehen und mich beinahe mitziehen. Die dritte Welle ist schließlich dann so groß, dass sie noch weiter draußen bricht und mir die Möglichkeit gibt mal wieder das Gefühl eines Sprungs vom Dreimeterbrett zu erleben. Nur das Auftauchen dauert irgendwie so lange....
Wieder näher an den Strand gespült kämpfe ich noch gegen ein Paar Wellen an, hab aber dann keine Kraft mehr und versuche dann mich von einer kleineren Welle an den Strand spülen zu lassen.
Fazit:
- Sauberes Meerwasser zu schlucken ist gar nicht so schlimm.
- Unter Wasser kommt einem die Zeit viel länger vor.
- Drei Meter zu stürzen, mit jeder Menge Wasser die es einem gleich tut, ist aufregender als ohne Wasser.
- Ich muss noch ein bisschen trainieren, damit ich bei den nächsten 3-4 Meter Tubes mehr machen kann als das oben Beschriebene.
Letztes Wochenende waren wir zum ersten mal, seit wir in Australien sind, alleine unterwegs. Das Wochenende wollten wir dann nutzen um gechillt irgendwo am Strand zu bleiben und ein bisschen zu surfen.
Am ersten Tag war allerding nicht wirklich viel los, weshalb ich hier so kritisch "Secrets" beäuge, ohne mich sonderlich nass zu machen.

Ein Stück weiter über die Felsen geklettert haben wir dann auch endlich ne Welle gefunden die es wert war ins Wasser zu gehen. Da der Wind ziemlich stark war und unter Wasser ganz viele schön rund geschliffene, aber trotzdem harte, Steine waren musste ich ohne Janna ins Wasser gehen.
War aber gar nicht so schlimm, wie das Schild vermuten lässt.
Sind dann nach ein paar Wellen unverletzt weitergezogen um einen guten Platz zum übernachten zu finden, an dem frühs auch noch schöne Wellen brechen müssten.
Eigentlich dachten wir das an "Point Arkwright" zu haben. War aber dann nicht so, weshalb uns nette Locals empfohlen haben, weiter nach Noosa zu fahren.
Dort haben wir dann erst mal zwei Koalas in freier Natur gesehen. Wären wir glatt drann vorbeigelaufen, wenn nicht schon Leute unter dem Baum gestanden wären.

Auf der Suche nach Wellen wurden wir dann erst am letzten, weitesten entfernten Strand im National Park fündig. Schöne 1,5 Meter Wellen und wenige Leute. Wunderbar. Da wir unsere Boards erst mal im Auto gelassen haben mussten wir zurück und dann mit Board wieder zum Strand laufen.
Zurück in Alexandria Bay sahen die Wellen dann etwas anders aus:
Hmm beeindruckend.

Ui ein Surfer in der Welle....

Ist der aber klein... oder doch nicht und die Welle ist einfach doppelt so groß wie er?

Weil wir ja den weiten Weg gelaufen sind und man auch nichts unversucht lassen sollte, bin ich dann auch mal ins Wasser.
Immer schön im Channel (siehe oben) mit der Strömung auf die Felsen zu und dann daran vorbei durch die Wellen tauchen...
Soweit der Plan... hat beim ersten Versuch nicht geklappt, war dann doch irgendwie wieder am Strand.
Also zurück zum Channel, ne Pause zwischen den Sets abwarten und dann ganz ganz schnell paddeln. Umsehen, ja ich bin vorbei an den Felsen, die anderen 4 Surfer sind ungefähr auf gleicher Höhe. Scheint eine gute Position zu sein. Die nächsten beiden Wellen sehen das anders. Ich schaffe es gerade so darunter durchzutauchen, fühle wie sie an meinen Beinen ziehen und mich beinahe mitziehen. Die dritte Welle ist schließlich dann so groß, dass sie noch weiter draußen bricht und mir die Möglichkeit gibt mal wieder das Gefühl eines Sprungs vom Dreimeterbrett zu erleben. Nur das Auftauchen dauert irgendwie so lange....
Wieder näher an den Strand gespült kämpfe ich noch gegen ein Paar Wellen an, hab aber dann keine Kraft mehr und versuche dann mich von einer kleineren Welle an den Strand spülen zu lassen.
Fazit:
- Sauberes Meerwasser zu schlucken ist gar nicht so schlimm.
- Unter Wasser kommt einem die Zeit viel länger vor.
- Drei Meter zu stürzen, mit jeder Menge Wasser die es einem gleich tut, ist aufregender als ohne Wasser.
- Ich muss noch ein bisschen trainieren, damit ich bei den nächsten 3-4 Meter Tubes mehr machen kann als das oben Beschriebene.
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lunaticc,
Sonntag, 18. Oktober 2009, 22:47
go bro'
mutig, mutig großer bruder :)
das gefühl mal wieder richtig durchgespült zu werden hab ich auch noch in einer dunklen kammer meines gehirns abgespeichert...
wir suchen hier jetzt die andere art des nervenkitzels... wildlife encounters - aber nicht mit koalas (ps: ui ist der süüüüüüss ;))
viel erfolg beim nächsten versuch mit den tubes, ich warte auf das perfekte surfer-pic
das gefühl mal wieder richtig durchgespült zu werden hab ich auch noch in einer dunklen kammer meines gehirns abgespeichert...
wir suchen hier jetzt die andere art des nervenkitzels... wildlife encounters - aber nicht mit koalas (ps: ui ist der süüüüüüss ;))
viel erfolg beim nächsten versuch mit den tubes, ich warte auf das perfekte surfer-pic
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lunaticc,
Freitag, 27. November 2009, 21:57
Mal ne andere Frage....
Hi, hoffe alles gut bei euch.
Seid ihr auch von der Trockenheit betroffen? Und geht ihr demnächst mal in den Norden Kamele jagen?
http://www.tagesschau.de/ausland/australien268.html
Seid ihr auch von der Trockenheit betroffen? Und geht ihr demnächst mal in den Norden Kamele jagen?
http://www.tagesschau.de/ausland/australien268.html
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tobman,
Mittwoch, 9. Dezember 2009, 09:59
Ja alles gut
Aber Kamele schießen hatten wir bis jetzt noch nicht auf der Urlaubsliste. Sollte das im Juni immer noch so sein überlegen wir es uns nochmal, dann wollen wir ja nach Norden fahren.
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